Was tut sich, wenn sich nichts tut?
Eine Woche am Segelschiff und die Zeit läuft anders.
Anfänglich kommt da immer noch was von den Leistungsmustern durch, doch mit jeder absolvierten Seemeilr wird das Andere dominanter und legt sich sanft und gleichzeitig bestimmt über die sozialisierten Stressmacher.
Das Blau des Meeres, die gleichmäßigen Wellengeräusche und das gleißende Licht vereinnahmen Dich und der Fokus stellt sich gleichzeitig auf makro und unendlich.
Wenn wir vom FLOW Zustand sprechen, dann zeigt sich dieser genau da.
Panta rhei – alles fließt
Altes löst sich und macht Neuem einen guten Platz auf, um sich in das Bewusstsein zu schieben.
Manches was da kommt wird aufgeschrieben, manches gemerkt und anderes wieder, verschwindet im Unterbewusstsein.
Ich mag diesen Zustand und mir fällt auf, wie selten er geworden ist und das Rauschen der Welt anstatt viel zu oft den Blick aufs Eigentliche verdeckt.
Im Meer, da herrsch die Klarheit und somit Zugang zu diesem Flow, der so vieles möglich macht.
Hat nicht der legendäre Bruce Lee einmal „Be like water my friend.“ postuliert?
Vielleicht sollten wir öfters ans und ins Meer. Dann fällt vieles von Dir ab und in der Leichtigkeit, die dabei entsteht, kann dann besseres in uns wachsen.
So tut sich viel Gutes, wenn sich nichts tut und das ist gut so, oder?
Gernot
#flow #coachinglife #mentalegesundheit #mentalhealth #timeout #kreativität
Frauen sind nicht „kleine Männer“.
Und genau das zeigt eine neue Studie eindrucksvoll. Ein Forschungsteam (Wayne State University) hat 59 traumabelastete Erwachsene im Labor einem standardisierten sozialen Stresstest ausgesetzt (Trier Social Stress Test: „Bewerbungsgespräch“ + Kopfrechnen) und Cortisol...




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