Und manchmal ist es sogar genau jetzt der richtige Moment.
Viele Teenager wirken „ungeschickt“, wenn der Körper plötzlich in die Länge schießt. Dabei ist das oft kein Charakterthema.
Sondern Biologie: Knochen wachsen schneller, Muskeln ziehen nach, das Nervensystem kalibriert noch.
Die gute Nachricht: Koordination ist trainierbar und nicht nur mit Kraft.
Sondern mit neuromuskulärem Training – also Übungen, die dem Gehirn helfen, Muskeln schneller, sauberer und sicherer anzusteuern.
Das Spannende daran:
Es geht nicht um „mehr Gewicht“.
Es geht um „besser bewegen“.
Schon 10–12 Minuten, 2–3× pro Woche, können einen Unterschied machen – wenn es gut angeleitet ist: mehr Balance, bessere Reaktion, stabilere Gelenke, mehr Körpergefühl. Und oft auch: mehr Selbstvertrauen.
Das gilt nicht nur für Jugendliche!
Auch Erwachsene können ihr System neu lernen lassen.
Wenn wir aufhören, Bewegung als Leistung zu sehen – und beginnen, sie als Sprache des Nervensystems zu verstehen.
Wenn du mit Jugendlichen arbeitest (Schule, Verein, Training, Coaching):
Vielleicht ist „Bewegungskompetenz“ gerade die stille Superkraft unserer Zeit.
Sonniges Wochenende und motivierte Grüße,
Gernot
https://theconversation.com/how-neuromuscular-training-helps-growing-teens-to-retain-their-motor-skills-271641
PIVOTAL ERROR & Fehlerkultur
Ein „pivotal error“ in Unternehmen ist oft kein Strategiefehler.Sondern ein Fehler in der Fehlerkultur. Nicht dass etwas schiefgeht.Sondern wie wir damit umgehen. Der pivotal error passiert, wenn das System lernt:„Fehler sind gefährlich.“Und ab diesem Moment wird...





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