Endlich wieder einmal ein Stück entfernt von der Zivilisation zu sein, näher an der Stille als sonst.
Wenn man sich so in den Himmel hineinziehen lässt, beginnen Prozesse, die im Alltag oft unter der Oberfläche bleiben. Erinnerungen tauchen auf, Emotionen, Bilder möglicher Zukünfte.
Meine Blicke schweiften zwischen den Sternbilder Cassiopeia, Pegasus, Schwan, großer Wagen herum und da huschte plötzlich eine Sternschnuppe übers Firmament.
Wenn man eine sieht, darf man sich etwas wünschen, oder?
Das erinnerte mich an meine Großmutter. Als Kind standen wir oft gemeinsam auf ihrem Balkon und sie sagte mir: „Wenn du eine siehst, darfst du dir etwas wünschen.“
Das habe ich auch diesmal getan – weniger wegen des Wunsches, mehr als Verbindung zu diesen Nächten voller Geborgenheit.
Und dann kam dieses Gefühl einer tiefen Entspannung, in dem die Sorgen weit unter mir blieben.
Von oben aus, zwischen den Sternen, betrachtet wirken viele Dinge klein, Lösungen zeigen sich leichter, ein Stück Melancholie mischt sich mit Ruhe. Es ist ein Perspektivenwechsel, der heilsam wirkt und mich wieder daran erinnert: manchmal genügt es, den Blick zu heben.
Vielleicht war das schon die Erfüllung meines Wunsches. Ich sollte öfter Sternderl schauen – für meine mentale Gesundheit, die innere Gelassenheit und die frischen Ideen, die da plötzlich kommen.
Distanz schafft Klarheit, Perspektivenwechsel ermöglicht Bewegung, kleine Rituale verankern Resilienz. Wie im Coaching.
Ich sollte wohl öfters den Blick heben und Sternderl – Schauen!
Schönen Abend und
viele Sternschnuppen,
Gernot
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PIVOTAL ERROR & Fehlerkultur
Ein „pivotal error“ in Unternehmen ist oft kein Strategiefehler.Sondern ein Fehler in der Fehlerkultur. Nicht dass etwas schiefgeht.Sondern wie wir damit umgehen. Der pivotal error passiert, wenn das System lernt:„Fehler sind gefährlich.“Und ab diesem Moment wird...





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