Es gibt kaum etwas Ursprünglicheres als das Feuer.
Die Wärme, das Knistern, die unberechenbare Bewegung der Flammen – sie sprechen zu einem sehr alten Teil in uns. Vielleicht zu jenem Teil, der einst am Rand der Dunkelheit saß, während draußen Wölfe heulten und die Welt noch ungezähmt war.
Am Feuer wurde erzählt, geteilt, erinnert.
Es war das Zentrum des Menschseins, ein Ort, an dem sich Innen und Außen berührten. Noch heute, wenn das Holz knackt und der Rauch langsam tanzt, wird dieses Wissen in uns wach: die Gewissheit, dass Geborgenheit nicht laut ist.
Das Feuer verlangt keine Aufmerksamkeit – es schenkt sie uns.
Es wärmt, ohne zu fordern.
Und in dieser stillen Gegenwart, wenn die Gedanken langsamer werden, begreifen wir:
Kein Bildschirm, kein Spektakel ersetzt das Leuchten, das in uns selbst zu glimmen beginnt, wenn wir uns erinnern, woher wir kommen.
Vielleicht ist das Feuer das älteste Symbol für Resonanz – ein stilles Wir, das wärmt, verbindet und erinnert, dass Menschsein immer Beziehung bedeutet.
Euch einen geruhsamen Abend,
Gernot
#resonanz #vagus #mindfulness #nowness #mentalegesundheit #mentalhealth #coachinglife
Frauen sind nicht „kleine Männer“.
Und genau das zeigt eine neue Studie eindrucksvoll. Ein Forschungsteam (Wayne State University) hat 59 traumabelastete Erwachsene im Labor einem standardisierten sozialen Stresstest ausgesetzt (Trier Social Stress Test: „Bewerbungsgespräch“ + Kopfrechnen) und Cortisol...




0 Kommentare