Es ist wieder die Zeit, wo im Büro neben uns vermehrt Kolleg:innen Husten, Schnupfen und sonst wie eigentlich nicht fit wirken, aber trotzdem mit uns im Raum sind.
Was tun?
Natürlich wäre es besser, wenn „Krank ist krank!“ gilt, jedoch gibt es da einerseits Graubereiche und ist auch eine Firmenkulturfrage.
Zumindest sollte es in Büroräumen dann Luftfilter und CO2 Messgeräte geben und diese auch laufen. Das bringt sehr viel…
Gute Luft ist kein „Nice-to-have“.
Sie ist ein Produktivitäts-Faktor.
Und messbar.
Harvard zeigte: Mehr Feinstaub oder CO₂ = langsamere Reaktionen, weniger Genauigkeit.
Die Studie der Harvard-Forscher beobachtete über 12 Monate hinweg 302 Mitarbeiter in sechs Ländern, die in Bürostrukturen tätig waren. Sie stellten dabei fest, dass eine Erhöhung der Feinstaubkonzentration um 10 ug/m3 zu einer Verringerung der kognitiven Fähigkeiten um etwa 1 Prozent führte. Ein Anstieg der CO2-Konzentration um jeweils 500 ppm zeigte ähnliche Auswirkungen auf die Denkleistung.
4–6 Luftwechsel pro Stunde sind ein Zielwert – HEPA-Filter (H13/H14) und
CO₂ unter 800 ppm halten.
So werden die Konzentration und Leistungsfähigkeit gesteigert und die Ansteckungen noch gesunder Kolleg:innen verringert.
Gesunden Tag,
Gernot
https://healthybuildings.hsph.harvard.edu/impacts-of-indoor-air-quality-on-cognitive-function/
#CleanAir #HealthyBuildings #Arbeitsfähigkeit #BGM #ROI #NewWork #work4flow
Frauen sind nicht „kleine Männer“.
Und genau das zeigt eine neue Studie eindrucksvoll. Ein Forschungsteam (Wayne State University) hat 59 traumabelastete Erwachsene im Labor einem standardisierten sozialen Stresstest ausgesetzt (Trier Social Stress Test: „Bewerbungsgespräch“ + Kopfrechnen) und Cortisol...




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