Bewegung stärkt nicht nur Muskeln, sondern auch die innere Wahrnehmung.
Eine aktuelle Studie zeigt: Bereits drei Einheiten moderates Ausdauertraining pro Woche (z. B. Radfahren) reichen aus, um unsere Fähigkeit zu verbessern, den eigenen Körper wahrzunehmen – die sogenannte Interozeption, oft als „achte Sinneswahrnehmung“ bezeichnet.
👉 Nach nur 6 Wochen verbesserten die Teilnehmer ihre Fähigkeit, den eigenen Herzschlag zu spüren, fühlten sich sicherer im Umgang mit diesen Signalen und zeigten weniger Symptome von Depression und Angst.
👉 Gleichzeitig stieg das Selbstwirksamkeitsempfinden – also das Vertrauen in die eigene Fähigkeit, Herausforderungen zu meistern.
👉 Mehr Intensität brachte keine zusätzlichen Effekte – entscheidend ist Kontinuität in moderatem Maß.
Die Botschaft ist klar: Es braucht keine Höchstleistungen, um Geist und Körper nachhaltig zu stärken. Schon moderate Bewegung kann Türen öffnen – zu mehr innerer Balance, Resilienz und Klarheit.
Vielleicht ist es genau der „sanfte Start“, der den größten Unterschied macht und wer weiß was wir alles erkennen werden, wenn wir unseren 8. Sinn trainieren.
sportliche Grüße,
Gernot
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